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Chronik des Kreischorverbandes

Der heutige Kreischorverband geht zurück auf seine „Neugründung“ im Jahre 1949.
Schon lange vor dem 2. Weltkrieg gab es in der Region zwei Sängerbünde: den Sängerbund Neuhaus an der Oste und den Hadler Sängerbund mit Sitz in Otterndorf. Beide Bünde bestanden bis zum Kriegsbeginn. Es ist dem damaligen Vorsitzenden des Otterndorfer Männerchores, Herrn Heinrich Stöbener zu verdanken, dass am 23. April 1949 mit Zustimmung der Militärregierung 13 Vereine sich zu einer konstituierenden Sitzung in Otterndorf treffen konnten.
Die Mitgliederzahlen stiegen weiter und erreichten 1953 ihren ersten Höhepunkt mit 709 Mitgliedern in 27 Chören – davon waren seit 1952 zwei Frauenchöre dabei.
Im Jahre 2003 hatte der Verband mit 33 Chören und 1995 mit 945 Mitgliedern die größte Ausbreitung. Es wurde der Sängerbund in den Kreischorverband Niederelbe e.V. umbenannt, der heute von Herrn Wolfgang Zinow, geleitet wird.
Die Spannbreite der Chöre reicht von den traditionellen Frauen-, Männer-, und gemischten Chören zu den Shanty- und A-cappella-Chören - nun auch mit den "Börde Kids" und dem anerkannten Trachtenverein, die "Sohl´nborger Büttpedder" - macht Laune! Bedauerlicherweise müssen einige Chöre - altersgeschmälert - aufgeben. Was macht Corona aus uns?